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Gay-Prides-2006
Der ColognePride in Köln 01.07.06-16.07.06
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01.07.06-14.07.06 diverse Veranstaltungen
14.07.06-16.07.06 Altstadtfest und CSD-Parade
Wir haben für dieses Event die passenden Hotels für Euch!
ab 33,-
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Der ColognePride 2006 - vom 01. bis 16. Juli 2006 in Köln
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Wir haben die passenden Hotelangebote!
Bahnfahrt, Zusatzprogramme wie Eintrittskarten We Will Rock You, Stadtrundfahrten, auf Anfrage möglich.
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Das Programm:
1.7. und 2.7.2006 Veedels-Fest im Bermudadreieck
08.07.2006 Fatasypride im Phantasialand
14.7.2006 ColognePride-Gala
14.7. bis 16.7.2006 ColognePride-Straßenfest in der Altstadt
14.7. bis 16.07.2006 Bühnenprogramme
16.7.2006 CSD-Parade
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Unser Hotelangebot
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SPARTIPP!
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(3 Nächte bleiben, 2 zahlen!)
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CSD Köln / ColognePride
Eine Historie
Als sich am 27. Juni 1969 erstmals Homosexuelle in der Christopher Street in New York gegen staatliche Willkür und Polizeiterror auflehnten, ahnte wohl niemand, dass daraus die Geburt einer neuen Emanzipations- und Bürgerrechtsbewegung und eine weltweite politische Massenbewegung entstehen würden.
Bereits in den frühen 70er Jahren veranstaltete man in Deutschland erstmals Straßenumzüge zur Erinnerung an dieses Ereignis, seit Ende der 70er in Deutschland auch unter der Bezeichnung CSD (= Christopher Street Day). In den 80er Jahren fanden die ersten schwul-lesbischen Kundgebungen unter dem Namen „Gay Freedom Day“, rotierend in verschiedenen Städten Nordrhein-Westfalens, statt.
Als sich 1991 Köln abermals um die Ausrichtung bewarb, reifte in der Community der Gedanke, nach dem Vorbild Berlins einen „Kölner Lesben- und Schwulentag“ (daher auch die Namensgebung des Veranstalters) alljährlich auszurichten.
Daraus entwickelte sich sehr schnell der CSD, wie wir ihn heute kennen. Denn während 1991 nur einige hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer gegen gesellschaftliche Diskriminierung und für die Akzeptanz ihrer Lebensform demonstrierten und nur wenige tausend Besucherinnen und Besucher den Straßenrand säumten, wuchs der CSD innerhalb weniger Jahre zu einem Großereignis an. Bereits Mitte der 90er zählte der Christopher Street Day nach Karneval und Ringfest zu den drei größten Veranstaltung in der Rheinmetropole und etablierte sich als größtes Event seiner Art in Europa, zu dem sich Menschen aus ganz Deutschland, aus den europäischen Staaten und aus aller Welt versammelten.
In dieser Konsequenz markiert das Jahr 2002 eine weitere wichtige Wegmarke, fand in diesem Jahr doch erstmals der EuroPride, also der gesamteuropäische CSD, in Köln statt. Dieser glänzte nicht nur durch seine hohe politische Strahlkraft und durch BesucherInnenzahlen, die selbst dem Karneval zur Ehre gereichen würden, sondern bot im Vorlauf auch ein großes Rahmenprogramm aus politischen Diskussionen, kulturellen Programmen sowie Partys und zahlreichen anderen Veranstaltungen.
Die Kraft und Energie der Kölner Szene, wie sie sich zum EuroPride 2002 offenbarte, veranlasste die Veranstalterinnen und Veranstalter, einen Schritt weiter zu gehen, den traditionellen CSD um die Facette ColognePride zu erweitern und damit ein „Dachlabel“ zu etablieren. Demnach ist der ColognePride heute das große Rahmenprogramm (über 100 Veranstaltungen 2004), welches sich über einen Zeitraum von zwei Wochen erstreckt und dessen Höhepunkt das abschließende CSD-Wochenende bildet. Dieses Wochenende stützt sich seit einigen Jahren auf drei tragende Säulen: Die feierliche Benefiz-Gala der AIDS-Hilfe Köln im Maritim Hotel, das dreitägige Straßenfest im Herzen der Kölner Altstadt und die abschließende Parade durch die Kölner Innenstadt. Dabei ist neben dem Ausdruck der Lebensfreude und des Stolzes der TeilnehmerInnen und BesucherInnen besonders die politische Aussage, wie sie sich u.a. im Motto äußert, wichtig. Darin spiegelt sich jedes Jahr ein anderes drängendes Thema zur weiteren Verbesserung der Lebenssituation von Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen in unserer Gesellschaft.
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Preise pro Nacht im DZ inkl. Frühstück pro Person
Hotel Rheingold
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ausgebucht
Köln, Deutschland
Kategorie: 2
Hotel: Einfaches Hotel, zentrale, ruhige Lage, ca. 1,5 km zu Dom und Altstadt. Bar. Sauna. Lift. Garage in der Nähe. 52 Zimmer, TV.
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Mercure Severinshof Köln
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Köln, Deutschland
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Kategorie: 4
Lage: Das Hotel Mercure Severinshof Köln liegt sehr zentral. Zur Altstadt sind es nur ca. 10 Gehminuten. Gute Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Ausstattung: Das Mittelklassehotel bietet seinen Gästen ein Restaurant, Bar und Terrasse. Zusätzlich steht ein Fitnessraum und eine Sauna zur Verfügung.
Unterbringung: 252 freundlich gestaltete Zimmer mit Telefon, TV, Minibar, Klimaanlage, Föhn.
Welcome-Drink bei Anreise inklusive
Dorint Novotel Köln City
ab € 39,00
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Köln,Deutschland
Kategorie: 3
Lage: Das Hotel liegt direkt am Rheinufer, verkehrsgünstig zur Altstadt und zum Messegelände gelegen. Zur Fußgängerzone sind es nur wenige Gehminuten.
Ausstattung: Mittelklassehotel mit Restaurant, Bar, Fitnessraum, Sauna und Tiefgarage.
Unterbringung: Alle 222 Zimmer sind sehr geräumig und freundlich eingerichtet mit Telefon, Kabel-TV, Internetanschluss und Minibar.
1 Getränk aus der Minibar und Nutzung der Tiefgarage sind inklusive
Radisson SAS Hotel Köln
ab € 39,-
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Köln, Deutschland
Kategorie: 4
Lage: Günstige Lage gegenüber dem Messegelände mit gutem Anschluss zur historischen Innenstadt.
Ausstattung: Modernes Designer-Hotel mit Lobbybar, Restaurant, Wellnessbereich mit kostenfreier Sauna- und Dampfbadnutzung.
Unterbringung: 393 komfortable Zimmer mit Telefon, Modem, Safe, TV, Minibar sowie Kaffee-/Teezubereiter.
Spar-Tipp: 3=2 bei Anreise Freitag bis Sonntag vom 01.04.06-28.10.06
Weitere Hotels in Köln:
(Preise ab € pro Person im Doppelzimmer)
Dom Hotel Köln ***** ab 68,00
Intercontinental Köln ***** ab € 66,00
Hilton Cologne ***** ab € 64,00
Köln Marriott Hotel ***** ab € 53,00
Maritim Köln **** ab € 67,00
NH Köln City **** ab € 38,00
Best Western Premier Hotel Regent **** ab € 36,00
TIPP: Jolly Media Park Hotel **** ab € 46,00
Park Inn Köln Belfortstr. **** ab € 46,00
Euro Garden Cologne **** ab € 40,00
Mercure Hotel Köln-Junkersdorf *** ab € 33,00
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ColognePride 2006
Reiseangebote
Köln
Die vielen Gesichter einer Stadt
Das Herz der Welt
Spaziert man durch Kölns sommerlich durchflutete Innenstadt rund um das zweitürmige Wahrzeichen der Stadt, so scheint der Dom beinahe wie aus einer anderen Welt. Dunkel und fast bedrohlich atmet er den Hauch der vergangenen Jahrhunderte. Nirgendwo wird die Symbiose zwischen Gegenwart und Vergangenheit so augenscheinlich wie hier.
Köln kann trotz seiner Größe als gemütliche Stadt angesehen werden, man erinnert sich gerne an das was mal war ohne jedoch den Blick nach vorne zu vernachlässigen. Skeptisch beäugt der Rheinländer Neues und prüft es erst auf Herz und Nieren, bis er sich eine Meinung bildet. Manchmal dauert es dann ein bisschen, bis sich Neuerungen durchsetzen, doch das sieht man hier mit gewohnter Lässigkeit: „Et hät noch immer jot jejange."
Und auch die Homo-Szene folgt dieser Formel: Zwar bleibt die alte Dichotomie erhalten, zwischen Altstadt, wo sich zwischen Heumarkt und Mühlenbach die Fetisch- und Bärenszene trifft, und dem bunt gemischten Szene-Volk im Bermuda-Dreieck in der Innenstadt bestehen. Doch beide Teile der Community sorgen immer wieder mit neuen Ideen für Abwechslung. Ob nun die regelmäßigen Partys im Stiefelknecht oder Chains am Heumarkt oder doch eher die wechselnden Partys, hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. Aber auch außerhalb der beiden Knotenpunkte gibt es an jedem Wochenende im Monat was Neues zu entdecken, so zum Beispiel die Bodycheck im Gloria, die Blue Lounge im Stollwerck, die Dreiklang im Arttheater oder die Kings & Queens im Bootshaus. Für Frauen, die am liebsten mit Frauen feiern, bietet der einmal im Monat statt findende Pop Sofa Club Gelegenheit, ebenso wie die Ladies Night im Gloria. Grundsätzlich gilt: Je weiter vom Stadtzentrum entfernt, desto alternativer das Partykonzept. Also: Die Reise lohnt sich.
Aber auch tagsüber kann man in Köln einiges unternehmen. Wer die Stadt mal unter schwul-lesbischen Geischtspunkten kennen lernen möchte, dem seien die Führungen des Centrum Schwule Geschichte wärmstens ans Herz gelegt, die homo-historische Orte Kölns ansteuern. Wem der Sinn mehr nach einem gepflegten Einkaufsbummel steht, für den ist die Ehrenstraße genau das richtige. Von Klamotten über Dekoartikel bis hin zu Büchern und Tonträgern ist hier alles zu manierlichen Preisen zu erstehen. Einen Tick teurer, dafür aber auch exklusiver, geht es auf der Mittelstraße zwischen Rudolfplatz und Neumarkt zu. Wer sich hingegen nicht scheut, ein ausgedehntes Bad in der Menge zu nehmen, dem sei Kölns große Fußgängerzone auf der Hohe Straße, Schildergasse und Breite Straße wärmstens ans Herz gelegt. Zwischen Dom und Neumarkt erstreckt sich über mehrere Kilometer Kölns längste Einkaufstraße.
Wenn die Füße vom ausgedehnten Bummeln dann so richtig schmerzen, ist es endlich Zeit zum gepflegten Nachmittagskaffee irgendwo einzukehren. Zum Glück gibt es hierfür zwischen Dom und Ring ausreichend Gelegenheit. Da wäre zunächst die Kettengasse mit ihren diversen Cafés. Auch in Frage kommt beispielsweise das Gloria in der Apostelnstraße. Während man hier tagsüber im Café in ruhe klönen kann, öffnen sich am Abend die Pforten des großen Saales, wo die verschiedensten Partys stattfinden.
Doch spätestens wenn der Abend naht, sollte man sich langsam aber sicher entscheiden, wonach einem der Sinn steht. Hierbei kann ein Blick in eines der überall kostenlos ausliegenden Szenemagazine sehr hilfreich sein, zum Beispiel die seit mittlerweile 19 Jahren erscheinende rik. Hier erhält man Aufschluss darüber, wo man den Abend wohl am lohnendsten verbringen kann. Im Zweifelsfall schadet es auch nicht, einen Einheimischen zu Rate zu ziehen. Immerhin sind die Rheinländer für ihre aufgeschlossene, gastfreundliche Art bekannt.
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